HINTER DEN KULISSEN

Einblick ins Web-Team

Über 100 Kunden, betreut von 60 Mitarbeitern, aufgeteilt auf 8 Teams – soweit die Zahlen. Doch wer steckt eigentlich hinter Polynorm?

Im Newsletter stellen wir Ihnen in loser Reihenfolge einige Mitarbeiter und Bereiche der Polynorm vor. Hier gibt Nicolai, Entwickler im E-Business Team, einen Einblick in seinen Arbeitsalltag.

Nicolai, Du bist jetzt auch schon eine Weile dabei. Wie bist du zu Polynorm gekommen?

Nicolai:

Ich bin nun seit 2013 Software Engineer bei der Polynorm Software AG. Mich hat damals vor allem die sympathische, qualifizierte Truppe und das gute Gesamtpaket für Mitarbeiter gelockt.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag bei dir aus, und welche Aufgaben gehören in dein Fachgebiet?

Nicolai:

Als Software Engineer im Bereich Web betreuen wir primär unsere zwei Standpfeiler im E-Commerce Bereich: E-Shop und PIM-System. Typischerweise bekommen wir immer wieder von den Projektleitern, Kundenbetreuern oder auch direkt von Kunden Anforderungen. Meistens geht es darum, die bestehende Landschaft anzupassen, zu erweitern oder zu supporten.

Gleichzeitig haben wir aber auch grössere Projekte, wie die Neueinführung/Migration unseres neuen PIM-Systems X-Media Manager oder ein neues E-Shop Projekt. Jeder von uns hat dabei seine Stärken und Schwächen in den verschiedenen Technologien und Anforderungen. Indem wir uns gegenseitig unterstützen und absprechen, können wir, neben dem Tagesgeschäft, immer anspruchsvollere Projekte meistern. Gleichzeitig lernen wir im Team voneinander und können uns so verbessern.

In der Web-Entwicklung hat sich in den letzten Jahren ja einiges getan - sowohl beim Frontend (Stichwort Responsive Design) als auch im Backend. Mit welchen Technologien arbeitest Du bevorzugt?

Nicolai:

In den letzten Jahren haben wir uns aufgrund der steigenden technologischen Anforderungen im Web Bereich versucht, uns stärker zu spezialisieren - aktuell haben wir zum Beispiel tatsächlich 2 Frontend Entwickler im Team. Die meisten von uns sind aber immer noch Generalisten.

Als solcher arbeite ich im Backend sehr gerne mit Python. Die Sprache macht es möglich, lesbaren und verständlichen Code auf einem hohen Abstraktionslevel zu schreiben, ohne sich um trivialere Probleme immer wieder kümmern zu müssen.

Im Frontend bin ich ein grosser Fan von CSS3 und Flexbox, mit denen ich viele Dinge, für die früher JavaScript unerlässlich war, effizient und einfach lösen kann. Aber auch JavaScript selbst nutzen wir dank Babel in der neuesten Spezifikation und die Sprache hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.

Was sind für dich die Herausforderungen bei deiner Arbeit - und was die Highlights?

Nicolai:

Als Dienstleister müssen wir die Ansprüche der Kunden oft in kurzer Zeit mit vielen parallelen Projekten unter einen Hut bringen. Gleichzeitig hat die Web-Welt in den letzten Jahren grosse Sprünge gemacht. Das stellt uns alle im Team vor die Herausforderung in möglichst kurzer Zeit unseren Kunden funktional und optisch ansprechende Lösungen zu liefern, die auch in ein paar Jahren noch modern ist. Highlight ist es für mich daher jedes Mal, wenn wir nach harter Arbeit ein Projekt abschliessen, welches den Kunden zufrieden stellt und auch unseren eigenen hohen Ansprüchen gerecht wird.

Und nach der Arbeit?

Nicolai:

Koche ich gerne mit meiner Frau, kümmere mich um mein Projekt «Eigentumswohnung» und lasse den Tag ruhig ausklingen.

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